Vitalis Life International-BRIMED S-MAGNESIUM HORSE plus+ 250 ml

VITALIS LIFE INTERNATIONAL

Spezielle Produkte für Menschen und Tiere.

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Magnesium für den Menschen
Magnesium für Hunde
Magnesium für Pferde
Wirkung von Magnesium für die Haut
Magnesiummangelgefahren
Antistress
Anticellulite

Brimed Magnesium 100% Vegan, Dermatologisch Getestet


Magnesium zum Abnehmen
Ohne Magnesium laüft vieles nicht so, wie es soll. Leider kann der Magnesiumbedarf nicht immer problemlos gedeckt werden. Denn manche Lebensumstände erhöhen den persönlichen Magnesiumbedarf enorm. Wie sieht es bei Ihnen aus? Sind Sie mit Magnesium gut versorgt.
Wer benötigt Magnesium?
Natürlich benötigt mehr Magnesium, als er zu sich nimmt? Um herauszufinden, ob ein erhöhter Bedarf an Magnesium vorliegt, kann man zunächst einmal seine eigene Lebenssituation analysieren. Die letzte große Ernährungsstudie in Deutschland (VERA-Studie) zeigte, dass bei bis zu 40 Prozent der Bevölkerung von einem Magnesiummangel auszugehen ist, weil die Empfehlungswerte der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) nicht erreicht wurden.
Magnesium für chronisch Kranke
Menschen, die unter chronisch entzündlichen Krankheiten leiden, sollten in jedem Falle an eine Nahrungsergänzung mit Magnesium denken oder aber ihre Ernährung magnesiumreich gestalten. Magnesium wirkt hier leicht entzündungshemmend. Außerdem ist Magnesium bei Kranken oft mangelhaft vorhanden. Ja, ein langfristiger Magnesiummangel macht eindeutig anfälliger für einige konkrete Krankheiten. Dazu gehören unter anderem Tinnitus, Migräne und Muskelverspannungen. Studien haben sogar belegt, dass ein Mangel des Stoffes über einen langen Zeitraum zu Herzinfarkten, Schlaganfällen und Herzrhythmusstörungen führen kann.
Magnesium für Diabetiker
Auch Diabetiker sollten mit ihrem Arzt eine Magnesiumsupplementierung besprechen. Denn Magnesium bekämpft Diabetes gleich auf verschiedene Weise. Es erhöht die Insulinproduktion in der Bauchspeicheldrüse und es verringert die Insulinresistenz der Zellen.
Magnesium für Frauen
Frauen sollten nicht nur während der Schwangerschaft und Stillzeit Magnesium einnehmen, sondern auch, wenn sie die Pille zur Verhütung einsetzen oder unter starken prämenstruellen Beschwerden (PMS) leiden. In der Schwangerschaft kann Magnesium außerdem zu einer Stabilisierung des Blutdrucks beitragen. Die Pille erhöht den Nährstoffbedarf des Körpers enorm, und beim PMS sind entspannend wirkende Maßnahmen aller Art – wie z. B. Magnesium – höchst willkommen. Zudem wirkt das Mineral auf die Regulation der körpereigenen Wärme, wodurch Frauen, die unter einem Magnesiummangel leiden, schneller frieren. Magnesium wirkt überdies auf den Wasserhaushalt ein, so dass ein Mangel dieses Mineralstoffs zu Wassereinlagerungen führen kann - einem typischen Kennzeichen der Wechseljahre.
Magnesium für Menschen, die Medikamente einnehmen
Einige Medikamente, wie zum Beispiel Cortison, manche Herzpräparate oder auch die so genannten ACEHemmer führen ebenfalls zu einem erhöhten Bedarf an Magnesium, so dass Sie – wenn Sie Medikamente einnehmen – überprüfen sollten, ob diese zu den sog. Magnesiumräubern gehören oder nicht.
Magnesium bei Stress
Magnesiummangel steigt enorm an, wenn ein Mensch unter Stress steht. Stress gilt auch als die Volkskrankheit unseres Jahrhunderts und ist Krankheitsauslöser Nummer Eins. Durch Stress erhöht sich der Bedarf an Magnesium durch einen erhöhten Verbrauch des Minerals in den Zellen sowie durch eine vermehrte Ausscheidung des Stoffes. Bei Stress ist daher Magnesium unverzichtbar.
Magnesium beruhigt das Nervensystem
Magnesium beruhigt das Nervensystem, es wird deswegen auch als "Salz der inneren Ruhe" bezeichnet. Das liegt daran, dass es die Erregungsweiterleitung der Nerven dämmt, die den Stress hervorrufen. Die Stressanfälligkeit geht somit mit Magnesium zurück, man bleibt gelassener und erholt sich nach stressreichen Augenblicken viel schneller. Magnesium hilft außerdem dabei, die Muskeln zu entspannen, was auch Sportler zu wissen schätzen. Vorbeugen von Muskelkrämpfen durch Magnesium.
Magnesium für Sportler
Wer beim Training seine Leistung erhalten will, benötigt eine zusätzliche Dosis Magnesium. Muskeln und Herz können dann mehr Energie produzieren und durch den Körper leiten, weshalb die Leistungsfähigkeit von Profiund Freizeitsportlern zunimmt. Nur durch das ausreichende Vorhandensein von Magnesium ist ein gutes Ausdauertraining überhaupt möglich.

Magnesium
Magnesium zum Abnehmen
Außerdem werden durch die Einnahme von Magnesium vermehrt Fett abbauende Enzyme produziert. Wer durch sportliche Betätigung abnehmen möchte, profitiert daher von Magnesium gleich mehrfach.
Magnesium als Einschlafhilfe
Wer genug Magnesium im Körper hat, spürt die Entspannung. Er kann besser einschlafen und muss nicht befürchten, mitten der Nacht von Wadenkrämpfen wach gerüttelt zu werden.
Magnesium schenkt Power fürs Gehirn
Das Gehirn des Menschen produziert zwar zehnmal mehr Energie als der übrige Körper, verbraucht aber rund 30 % der gesamten vorhandenen Energie. Magnesium hilft, die Gehirnleistung zu verbessern.
Magnesiummangel durch Alkoholgenuss
Alkohol fördert die Ausscheidung von Magnesium über die Niere. Beim chronischen Alkoholismus bzw. höherem Alkoholkonsum geht Magnesium sowohl über eine erhöhte Leber- als auch Nierenausscheidung verloren.
Mangelhafte Resorption
Die Aufnahme von Magnesium im Magen-Darm-Trakt ist problematisch, weil Magnesium einerseits ein sehr reaktionsfreudiger Stoff ist, andererseits im Vergleich zu anderen Mineralien stets den Kürzeren zieht. Die Magnesiumresorption wird behindert durch hohe Konzentrationen von Kalzium, Phosphor, Fett, Protein und Alkohol sowie einem Mangel an Vitamin B1 und B6. Wird Magnesium in Form von Tabletten eingenommen, werden sogar nur etwa 20 Prozent des zugeführten Magnesiums resorbiert. Das Magnesium wird wieder ausgeschieden, ohne jemals seine Wirkung in der Zelle entfaltet zu haben. Magnesium Oil wird nicht eingenommen, sondern direkt auf die Haut gesprüht und von dort aus zu den Zellen weiter transportiert. Die Dosierung kann dadurch bedarfsgerecht gestaltet werden. Auch bei höherer Dosierung sind die üblichen Nebenwirkungen nicht zu erwarten. Aus der medizinisch-wissenschaftlichen Literatur kann entnommen werden, dass transdermale Applikation von Magnesiumchlorid gegenüber oraler Aufnahme folgende Vorteile hat: 100%ige Aufnahme des angebotenen Magnesiums (bei oraler Aufnahme nur 30%) rasche Schmerzreduktion , bei Muskelkater durch Gewebeübersäuerung unbedenklich für das Gewebe und vermeidet evtl. Durchfall rascher, konzentrierter und wirksamer Transport in Zellen, Blut, Lymphe, Gewebe und Knochen Aufnahme auch bei Resorptionsproblemen (z.B. bei chronischen Darmerkrankungen) vitalisiert die Zellen und Gewebe fördert die Durchblutung gute Entgiftungswirkungen gegen Schwermetalle. MAGNESIUM OIL und GEL plus+ enthalten reines Magnesiumchlorid Hexahydrat in Pharmaqualität. MAGNESIUM OIL, GEL und BAD werden zusätzlich mittels eines speziellen biophysikalischen Verfahren energiziert. Unter anderem werden spezielle elektromagnetische Frequenzapplikationen, z.B.: aus der Bio-Photonentechnik verwendet.

Aus rechtlichen Gründen möchten wir darauf hinweisen, dass die allgemeinen Informationen keinesfalls ärztliche Empfehlungen sind. Fragen Sie im Zweifelsfall oder bei Beschwerden bitte Ihren Arzt oder Apotheker.

Magnesium für Hunde 100% Naturprodukt, Dermatologisch getestet


Magnesium Dog
Das bewirkt ein Ausscheiden von oral aufgenommenen Magnesium ohne, oder mit nur geringer Aufnahme. Die positiven Eigenschaften des Mineralstoffs wirken sich auf die Vitalität und das Wohlbefinden aus. Magnesium kann die Stresstoleranz fördern, muskulären Verspannungen entgegenwirken sowie die körperliche Belastbarkeit und Ausdauerleistung verbessern.
Aus der medizinischwissenschaftlichen Literatur kann entnommen werden, dass transdermale Applikation von Magnesiumchlorid gegenüber oraler Aufnahme folgende Vorteile hat:
100%ige Aufnahme des angebotenen Magnesiums (bei oraler Aufnahme nur 30%)
Rasche Schmerzreduktion, unbedenklich für das Gewebe, rascher, konzentrierter und wirksamer Transport in Zellen, Blut, Lymphe, Gewebe und Knochen Aufnahme auch bei Resorptionsproblemen (z. B. bei chronischen Darmerkrankungen)
BRIMED MAGNESIUM plus+ enthält reines Magnesiumchlorid Hexahydrat in Pharmaqualität.
BRIMED MAGNESIUM plus+ wird zusätzlich mittels eines speziellen biophysikalischen Verfahren energetisiert.
Unter anderem werden spezielle elektromagnetische Frequenzapplikationen, z.B.: aus der Photonentechnik verwendet.
Wie wirkt Magnesium beim Hund?
Magnesium ist an zahlreichen Stoffwechselprozessen beteiligt. Der Welpe nimmt genügend Magnesium über die Muttermilch auf, doch schon mit der ersten Zufütterung kann es zum Magnesiummangel beim Hund kommen.
Die Symptome sind vielfältig.
Ohne Magnesium ist das Knochenwachs-tum gestört. Außerdem kann die Übertragung von Rei-zen zwischen Nerven und Muskeln nicht regelrecht ablaufen. Schließlich leidet sogar die Konzentration, was sich beim Hundetraining, aber auch in Alltagssituationen zeigen kann. Magnesium steht aber auch in einer emp-findlichen Wechselwirkung mit Calcium. Während viele Besitzer alter Hunde prophy-laktisch Calciumpräparate reichen, um die Knochen der Tiere zu stärken, wird das Magnesium vernachlässigt. Dabei senkt ein hoher Calciumspiegel den Magnesium-Spiegel und kann sogar eine Mangelsituation des Magnesiumgehaltes im Organismus des Hundes auslösen.

Magnesium fuer hunde
Woher bekommt der Hund Magnesium?
Die positive Magnesium Wirkung bei Hun-den ist bei Experten bekannt. Eigentlich sollte der Magnesiumanteil des Trocken- oder Nassfutters auch ausreichend sein. Sehr aktive Hunde, das können z.B. Schlittenhunde sein, verbrauchen allerdings mehr Magnesium, so auch Tiere, die vom Wesen her nervöser sind. Magnesium ist wichtigster Bestandteil des Energiestoffwechsel für alle Muskel- und Nervenzellen im Körper des Hundes. Zu wenig Magnesium führt zu einer verringerten Muskeltätigkeit und zu einem erregbaren Nervenkostüm. Dann zeigt sich die Magnesium- Wirkung besonders deutlich. Das gilt auch für Hunde, die an Verdauungsstörungen leiden und deren Elektrolyt-Haushalt gestört ist. Sie schwemmen das benötigte Magnesium aus ohne es aus der Nahrung zu resorbieren. Eben diese Belastungen, aber auch ältere Tiere können die Aufnahme von Magnesium nicht ausreichend absorbieren. Es gibt ausreichend Gründe für eine mangelhafte Resorption von Magnesium.

Die Information soll keinesfalls die Diagnose und Therapie Ihres Tierarztes ersetzen. Bei Fragen wenden sie sich an ihren Arzt oder Apotheker.


Magnesium für Pferde 100% Naturprodukt, Dermatologisch getestet


Magnesium Horse
Eben diese Belastungen, aber auch ältere Tiere können die Aufnahme von Magnesium nicht ausreichend absorbieren. Es bewirkt ein Ausscheiden von oral aufgenommenen Magnesium ohne, oder, mit nur geringer Aufnahme. Die positiven Eigenschaften des Mineralstoffs wirken sich auf die Vitalität und das Wohlbefinden aus. Magnesium kann die Stresstoleranz fördern, muskulären Verspannungen entgegenwirken sowie die körperliche Belastbarkeit und Ausdauerleistung verbessern. Besonders bei Turnier und Sportpferden kann dadurch die Verletzungsgefahr minimiert und der gesamte Stoffwechsel unterstützt werden.
Aus der medizinischwissenschaftlichen Literatur kann entnommen werden, dass transdermale Applikation von Magnesiumchlorid gegenüber oraler Aufnahme folgende Vorteile hat:
100%ige Aufnahme des angebotenen Magnesiums (bei oraler Aufnahme nur 30%)
Rasche Schmerzreduktion, unbedenklich für das Gewebe, rascher, konzentrierter und wirksamer Transport in Zellen, Blut, Lymphe, Gewebe und Knochen Aufnahme auch bei Resorptionsproblemen (z. B. bei chronischen Darmerkrankungen)
BRIMED MAGNESIUM GEL plus+ enthält reines Magnesiumchlorid Hexahydrat in Pharmaqualität.
BRIMED MAGNESIUM plus+ wird zusätzlich mittels eines speziellen biophysikalischen Verfahren energetisiert.
Unter anderem werden spezielle elektromagnetische Frequenzapplikationen, z.B.: aus der Photonentechnik verwendet.
Magnesium GEL plus
In Deutschland geht man von rund 1,24 Millionen Menschen aus, die hierzulande regelmäßig Pferdesport betreiben. Sie werden vor allem als verlässliche Partner im Breiten- und Freizeitsport geschätzt.Ungefähr jedes zehnte Pferd startet auf Turnieren. Bereits der Transportweg von Ort zu Ort bewirkt enormer Stress. Magnesium ist für die Leistungsfähigkeit und Muskulatur für Pferde unverzichtbar. Denn es steuert die Energiegewinnung in den Körperzellen sowie das Zusammenspiel von Nerven und Muskeln und ist notwendig für die Eiweißsynthese. Außerdem hat Magnesium eine elementare Bedeutung zur Erhaltung von Skelett und Zähnen und ist Aktivator von zahlreichen Enzymen. Es sichert die Leistungsfähigkeit der Pferde im Training wie auf Wettkämpfen und un-terstützt obendrein langfristig die Gesund-heit Magnesiumdefizite wirken sich unter anderem auf die Muskel- und Nervenfunktion aus. Am auffälligsten leidet jedoch ihre Psyche: Die Pferde sind nervös, schreckhaft und scheuen manchmal ohne ersichtlichen Anlass. Bei anhaltender Mangelsituation wird Magnesium aus den Knochen gelöst und kann je nach Beeinträchtigung Verletzungen begünstigen. Der Magnesiumbedarf steigt in Stresssituationen und durch vermehrtes Schwitzen bei der Arbeit. Turnier- und Sportpferde scheiden den wichtigen Mineralstoff vermehrt aus. Eine Unterversorgung oder ein Mangel an Magnesium kann die Folge sein. Der Organismus kann Magnesium nicht selbst herstellen. Der Tagesbedarf bei ausgewachsenen Pferden von 10 bis 12g (bei Trächtigkeit bis 16g, in der Laktation bis 19g),muß mit dem Futter aufgenommen werden. Viele Produkte liefern nicht genug Magnesium.

Magnesium fuer pferde Körperliche und seelische Belastungen wie Stallwechsel, Transporte, intensives Training oder Klimaveränderungen können zu einem erhöhten Bedarf am Magnesium führen.

Die Information soll keinesfalls die Diagnose und Therapie Ihres Tierarztes ersetzen. Bei Fragen wenden sie sich an ihren Arzt oder Apotheker.


Wirkung von Magnesium für die Haut


So lässt sich von dem Mineral Magnesium die Wirkung auf die Haut erklären
Vielfältig gestaltet sich von dem Mineral Magnesium die Wirkung auf die Haut. Zum einen kann es feine Falten im Gesicht verhindern, da die Enzyme zur DNA - Reparatur auf die antioxidative Eigenschaft des Minerals angewiesen sind. Ohne M agnesium könnten freie Radikale einen negativen Einfluss auf das Hautbild nehmen, den Alterungsprozess beschleunigen und Entzündungen provozieren. Eine wissenschaftliche Studie hat bereits offenbart, dass Hautzellen ohne das Mineral kaum gegen freie Radika le gefeit sind und schneller Falten bilden. Des Weiteren kann von Magnesium und seiner Wirkung auf eine Haut mit Ekzemen profitiert werden. Untersuchungen zeigen, dass diverse Hauterkrankungen durch einen Magnesiummangel entstehen können. Der Grund dafür l iegt in einem Überschuss an Histamin, welches rote Flecken und eine juckende Haut verursachen kann. Auch die unteren Hautschichten verlieren an Elastizität und Feuchtigkeit, wodurch die Haut trockener und leicht empfänglich für Entzündungen wird. In der St udie des „American Journal of Clinical Nutrition” aus dem Jahr 2007 weisen die Wissenschaftler auf die positive Wirkung von Magnesium auf eine Haut mit Akne hin. So kann das Mineral Entzündungen hemmen, die durch eine übermäßige Menge an dem Creaktiven Protein und E - Selektin verursacht werden. Beide letztgenannten Stoffe können zu einer bakteriell bedingten Akne führen.

Magnesium fuer die haut

Magnesiummangel Gefahren


Magnesiummangel erhöht Krebsrisiko
Magnesiummangel kann nach neuesten Erkenntnissen das Krebsrisiko erhöhen – und zwar insbesondere jenes für Pankreas - und Dickdarmkrebs. Schon bei einer minimalen Aufstockung der täglichen Magnesiumzufuhr konnte der positive Effekt beobach tet werden. Zur langen Liste der Krankheiten, die das Magnesium günstig beeinflussen kann, gehören Diabetes, Herzprobleme, Alzheimer, Krämpfe, chronische Entzündungen und jetzt auch Krebs. Es lohnt sich also, einen Magnesiummangel aufzuspüren und sodann di e persönliche Magnesiumzufuhr zu optimieren.

Autor: Zentrum der Gesundheit, Letzte Änderung: 08.03.2017

Magnesiummangel ist Mitursache vieler Beschwerden – auch von Krebs
Magnesium ist einer der wichtigsten Mineralstoffe für den Menschen – und gleichzeitig einer, dessen Versorgung am leichtesten optimiert werden kann. Viele Krankheitsrisiken steigen bei vorliegendem Magnesiummangel – und so auch das Krebsrisiko , wie man jetzt weiss.
Bei Diabetes kann Magnesium die Funktion der Bauchspeicheldrüse aktivieren, aber auch die Insulinsensitivität der Zellen erhöhen. Wer an Magnesiummangel leidet, sich also magnesiumarm ernährt, gerät eher in Gefahr, an Diabetes z u erkranken als Menschen mit guter Magnesiumversorgung.
Bei Herzproblemen senkt Magnesium den Blutdruck, lindert entzündliche Veränderungen in den Blutgefässwänden und mindert daher die Gefahr von Ablagerungen, verhindert die Bildung von Blutgerinnseln und entkrampft Blutgefässe.
Bei Alzheimer kann Magnesiummangel die kognitiven Fähigkeiten no ch weiter verschlechtern, und da Alzheimer auch mit entzündlichen Veränderungen sowie oxidatiem Stress in Verbindung gebracht wird, Magnesium aber beides hemmt, wird klar, dass idealerweise schon vor den ersten Anzeichen einer Demenz auf eine optimale Magn esiumversorgung geachtet werden sollte.
Bei Krämpfen aller Art – ob in der Wade, bei der Migräne in den feinen Blutgefässen des Gehirns oder während der Menstruation im Unterleib – ist Magnesiummangel die erste mögliche Ursache, an die man denken sollte. Magnesium ist hier somit DAS Erste - Hilfe - Mittel schlechthin.
Bei der Prävention von Osteoporose sp ielt Magnesium ebenfalls eine bedeutende Rolle. Denn Calcium kann hier nur dann positiv wirken, wenn auch ausreichend Magnesium gegenwärtig ist. Bei Magnesiummangel aber kann man Calcium tonnenweise zu sich nehmen – ohne dass sich dieses übermässig positiv auf die Knochen auswirken würde (vom zusätzlich erforderlichen Vitamin D3 und Vitamin K2 natürlich ganz zu schweigen).
Jetzt hat man die Auswirkungen eines Magnesiummangels im Hinblick auf Krebserkrankungen untersucht und festgestellt, dass Magnesium auch hier äusserst positive Effekte erzielen kann:
Magnesiummangel erhöht Darmkrebs-Risiko
Eine Studie zu diesem Thema wurde in zwei Phasen durchgeführt. Beim ersten Studienteil handelte es sich um eine Fallkontrollstudie an mehr als 1500 Menschen. Hier konnte gezeigt werden, dass pro 100 Milligramm Magnesium, die pro Tag zusätzlich eingenommen werden (ob über die Nahrung oder Prä parate), das Risiko auf kolorektale Adenome um 19 Prozent sinkt. (Bei kolorektalen Adenomen handelt es sich um eine Krebsvorstufe, zu der beispielsweise auch die Darmpolypen gezählt werden.) Dieses Untersuchungsergebnis war allerdings nur bei jenen Teilneh mern statistisch signifikant, die einen Body - Mass - Index von 25 oder höher aufwiesen oder älter als 55 Jahre waren. Da jedoch der durchschnittliche BMI der deutschen Gesam tbevölkerung sowie der Schweizer Männer (Schweizer Frauen sind schlanker) bereits über 25 liegt, betrifft das Ergebnis dieser Studie auch tatsächlich einen grossen Teil der Bevölkerung. Einen BMI von 25 hat man bereits mit einem Gewicht von etwa 70 kg bei einer Grösse von 1,65 m oder mit einem Gewicht von circa 73 kg bei einer Grösse von 1,70 m. Der zweite Teil der Studie war eine Meta - Analyse, die die Ergebnisse der oben genannten Studie mit jenen verschiedener früherer Untersuchungen verglich und kombinie rte. Hierbei konnten die Wissenschaftler sogar noch eindrucksvoller die ungünstigen Einflüsse eines Magnesiummangels nachweisen. Für die Gesamtbevölkerung gelte demnach, dass pro 100 Milligramm Magnesium, die täglich zusätzlich eingenommen werden, das Risi ko auf kolorektale Adenome um 13 Prozent sowie das Risiko zur Erkrankung an Dickdarmkrebs um 12 Prozent sinken würde. Eine höhere Magnesiumaufnahme bietet also einen proportional grösseren Schutz vor einer Erkrankung, während ein Magnesiummangel das Krebsr isiko ganz unnötig erhöht.

Magnesiummangel
Magnesiummangel erhöht Pankreaskrebs - Risiko
Die EPIC Kohortenstudie aus Europa, bei der insgesamt etwa 142.000 Männer und 335.000 Frauen beteiligt waren, stellt ebenfalls eine interessante Untersuchung über die Auswirkungen eines Magnesiummangels auf das Krebsrisiko dar. Hier wurde untersucht, inwiefern sich das Bauchspeicheldrüsenkrebsrisiko mit Magnesium reduzieren lassen könnte. Die Auswertung des riesigen Datencorpus ergab, dass ein Anstieg des täglichen Magnesiumkonsums um 100 mg das Pankreaskrebs - Risiko bei Menschen mit einem BMI von mindesten 25 um 21 Prozent senken könne. In dieser Analyse wurden auch Ergebnisse einer früheren Studie aus Großbritannien verarbeitet, in der belegt wurde, dass Männer mit der vergleichsweise höchsten Magnesiumaufnahme (423 mg/Tag) ein um 33 Prozent geringeres Erkrankungsrisiko aufwiesen als Männer, die nur geringe Mengen an Magnesium (281 mg/Tag) zu sich nahmen, also bereits in einem Magnesium mangel waren.
Welche Rolle spielt Magnesiummangel bei der Entstehung von Krebs?
Eine besonders grosse Überraschung ist es nicht, dass Magnesiummangel eine so grosse Rolle bei der Entstehung von Krebs spielt. Immerhin fungiert Magnesium bei mehr als 300 enz ymatischen Reaktionen als Co - Faktor und ist darüber hinaus in jedem menschlichen Körpergewebe zu finden. Zudem nimmt Magnesium eine wichtige Funktion bei der Reparatur der menschlichen DNA (Erbsubstanz) ein, bei der Zell - Differenzierung, der Proliferation sowie bei der Angiogenese. Alle diese Prozesse sind auch massgeblich an der Krebsentstehung beteiligt. Liegt ein Magnesiummangel vor, fällt es den Zellen leichter zu entarten und die Krebsentstehung wird erleichtert.

Quellen:
. Naturalnews: Magnesium reduces the risk of colon and pancreatic cancers in latest studies
. Wark PA, Lau R, Norat T, Kampan E, "Magnesium intake and colorectal tumor risk: a case -control study and meta-analysis.” American Journal of Clinical Nutrition, September 2012, (Magnesiumeinnahme und Enddarmkrebsrisiko: Eine Fallkontrollstudie und Meta-Analyse)
. Molina-Montes E, Wark PA et al., "Dietary intake of iron, heme-iron and magnesium and pancreatic cancer risk in the European prospective investigation into cancer and nutrition cohort.", International Journal of Cancer, Oktober 2012, (Eisen-, Häm-Eisen - und Magnesiumaufnahme mit der Nahrung und das Risiko für Pankreaskrebs in einer europäischen prospektiven Ermittlung zu Krebs und Ernährung)
. Kesavan Y et al., "A prospective study of magnesium and iron intake and pancreatic cancer in men." Januar 2010, American Journal of Epidemiology, (Eine prospektive Studie zur Magnesium- und Eisenaufnahme und Pankreaskrebs bei Männern)


Antistress


Jeder Dritte leidet dauerhaft unter Stress
Hauptursachen sind ein zu hohes Arbeitspensum, bei Jüngeren die ständige Erreichbarkeit. An Anti-Stress-Verordnungen glauben nur wenige, so eine Umfrage von ZEIT ONLINE. Langanhaltender Stress kann zu hormonellen Störungen führen und ebenfalls ein Risikofaktor bei depressiven Erkrankungen sein. Die depressiven Erkrankungen in modernen Industrienationen werden oft in einem Zusammenhang mit den rasanten Veränderungen von Gesellschaft und Wirtschaft gesehen. Dabei spielen Faktoren wie Arbeitsplatzunsicherheit, wachsende Anforderungen an Mobilität und Flexibilität, Auflösung vertrauter Strukturen, Leistungsdruck und innerbetrieblicher Konkurrenzkampf eine zunehmende Rolle.
Welche Ursachen hat Streß?

nach Prof. William Nelson in Bezug auf SCIO-Biofeedback-System

Stress kann sich aus einer Vielzahl von Faktoren erschließen, aber nicht ausschließlich beschränkt auf:
Allergene einschließlich aromatischer Öle, Kraftfahrzeugemissionen, Koffeins, Kaffees, Latex, Nikotins, Blütenstaubs, Verschmutzung, Rauchs, spezifische Nahrungsmittel, Tabakrauchs, toxische(giftige) chemische Rückstände, und individuell-spezifische Allergene. Sie reduzieren die körperliche und geistige Energie, verursachen Lethargie und bekämpfen das Immunsystem, dadurch Stress verursachend.
Bakterien und Viren, Bakterien- und Vireninfektionen reduzieren die Wirksamkeit des Immunsystems, verlangsamen körperliche Funktionen, reduzieren die Versorgung von Nährstoffen und reduzieren körperliche und geistige Energie, dadurch Stress verursachend.
Chemikalien wie Reinigungsmittel, Fungiziden, somatotropen Hormonen, Herbiziden, Insektiziden, Farben, und die meisten künstlichen Chemikalien greifen das Immunsystem an, verschlechtern Atmen und Sauerstoff-Einnahme, reduzieren die Fähigkeit des Körpers, Nährstoffe zu absorbieren und den Säuregehalt von körperlichen Zellen zu regulieren, dadurch Stress verursachend.
Wasserentzug, der durch den Mangel an Wassereinnahme, dem übermäßigen Schwitzen, der Diarrhöe, dem übermäßigen Harnlassen, das Trinken von zu viel Kaffee oder mit Kohlensäure behandelten alkoholfreien Getränken und dem Essen von zu viel minderwertiger Kost verursacht ist, verschlechtern alle die Fähigkeit des Körpers, Nährstoffe und Sauerstoff auf einem Zellniveau zu absorbieren, dadurch Stress verursachen.
Emotionale Probleme, ob ungelöst, gelöst oder alle als gelöst angezeigte, sind Hauptursachen des Stresses.
Wie es sich gezeigt hat, sind Beschäftigung und das Tun der Arbeit, die man nicht liebt, Hauptursachen des Stresses gewesen.
Es hat sich gezeigt, dass Training und Anstrengung jeder Art Stress verursacht.
Fastfood einschließlich teilweise hydrogener Fette,Trans-Fettsäuren, künstliche Farbstoffe, künstliche Geschmacksverstärker, künstliche Appetitanreger, künstliche Aroma-Stoffe, künstliche Süß-Stoffe und künstliche Konservierungsmittel sind Gift zum menschlichen Organismus, dadurch Stress verursachend.
Wie es sich gezeigt hat, sind Finanzprobleme eine Hauptursache des Stresses.
Fungi und Pilzinfektionen, ob aufgenommen, eingeatmet, äußerlich oder innerlich, greifen den Körpers an und sind für das ganze Leben und die Nebenprodukte von Pilzinfektionen schädlich, sie sind für lebende Organismen toxisch, dadurch verursachen sie generellen und unzähliger psychologischer und medizinischer Stress.
Wie bekannt verursachen genetisch veränderte Nahrungsmittel: Asthma, Aufmerksamkeitsprobleme, Gleichgewichtsprobleme, Verhaltens- und Konzentrations- Probleme, digestive Probleme, Libido-Probleme, Speicherprobleme, metabolische Probleme, wahrnehmende Probleme, sexuelle Funktionsstörungen und andere Störungen, dadurch Stress verursachend.
Kopfschmerzen und Migräne werden gewöhnlich durch Stress verursacht, obwohl in einigen Fällen es ein biologisches Mittel der Ursache gibt; aber, sogar dann, kann Stress die Ursache sein, die der biologischen Funktionsstörung unterliegt; und jeder Weg, Kopfschmerzen und Migräne sind eine Hauptursache des Stresses.
Schwermetalle einschließlich hauptsächlich Arsen, Quecksilber und Blei werden in Nebennierendrüse, Knochen, Knochenmark, Gehirn, Kreislaufsystem, Ohr, Auge, Gallenblase, Herz, Darm-, Niere, Leber, Lunge, Lymph-System, Bauchspeicheldrüse, Hypophyse, Haut, Milz, Hals, Schilddrüse, Thymus und andere Probleme hineingezogen, dadurch Stress verursachend.
Wie es sich gezeigt hat, hat Strahlungsbelastungen von Nahrungsmitteln die Lebenskraft reduziert und außerordentlich den Nährwert der Nahrung verringert, dadurch verursachenden Stress erzeugt.
Fehlen von Schlaf und den Schlaf-Problemen, ob verursacht durch emotionale, psychologische oder medizinische Probleme sind eine Hauptursache des Stresses.
Niedriges Selbstwertgefühl, ob verursacht durch, Bakterien, Pilz- oder Vireninfektionen, schlechte Ernährung, toxische Chemikalien, hormonale Gleichgewichtsstörungen oder andere Ursachen, verursachen Stress.
Medizinische Maßnahmen, Krankheiten oder Störungen, entweder diagnostiziert oder nicht verursachen Stress.
Elektro-Smog von Mobiltelefonen(Handys), Mikrowellengeräten, tragbaren Radios und Telefonen, Fernsehgeräten und anderen Quellen sind bekannte Stressfaktoren.
Ernährungsmängel, ob verursacht durch Krankheit oder Fehlfunktionen, schlechte Ernährung oder schlechte Absorption von Nährstoffen, gelten als Ursache von Stress.
Wie bekannt, ist das Überarbeiten eine Hauptursache des Stresses.
Schmerz jeder Art, einschließlich Körperverletzung, geistigen Traumas, emotionalen Traumas oder psychologischer Probleme, ist eine Hauptursache des Stresses.
Parasiten, einschließlich tausender von medizinisch unfeststellbaren Parasiten, die den menschlichen Körper befallen, entziehen die Ernährung des Körpers und Energie, dadurch Stress verursachend.
Verschreibungspflichtige Medikamente und andere synthetische und toxische Chemikalien werden in jede physische und geistige Krankheit, Störung oder Fehlfunktion hineingezogen, sind bekannt Stress zu verursachen.
Psychologische Zustände, Krankheiten oder Störungen entweder diagnostiziert oder nicht, verursachen Stress.
Wie es sich gezeigt hat, sind Beziehungsprobleme jeder Art eine Hauptursache des Stresses.

gegen stress

Konsequenzen


Chronisches Müdigkeitssyndrom (CMS):
Dieses auch als „bleierne Müdigkeit“ beschriebene Syndrom befällt vor allem Menschen zwischen 30 und 50 Jahren. Oft sind die Betroffenen dadurch charakterisiert, dass sie ehrgeizig sind, gute, oft hochdotierte Jobs haben und mitten im Leben stehen. Das Leiden beginnt mit Kopf-, Muskel- und Gliederschmerzen. Dazu kommen Abgeschlagenheit, Schlafstörungen, Konzentrationsschwierigkeiten, erhöhte Körpertemperatur, Lymphknoten- und Mandelschwellung. Für jeden Handgriff fühlen sich die Betroffenen zu schwach. Die Ursache ist unbekannt. Diskutiert werden u.a. Stress als auslösender Faktor.
Zeitbombe Burn-out:
Unzufrieden am Arbeitsplatz? So schnell fängt Burn-out an. Spätestens beim Satz "Ich kann nicht mehr" sollten alle Alarmglocken schrillen. Die Erkrankung ist auf dem Vormarsch, warnen Ärzte. Gewerkschaftler gehen noch weiter: Burn-out ist eine Zeitbombe. Und die Uhr tickt. Betroffene schaffen es nicht, ihre Bedürfnisse zu erkennen
Von der Palme wieder runterkommen:
Aufregungen sind unvermeidbar.
Gelassener sein, sich nicht so schnell aufregen, ruhig bleiben, wenn andere hektisch werden – wir glauben längst zu wissen, wie das geht: tief durchatmen, bis zehn zählen, entspannende Atemübungen machen, regelmäßig Yoga, Tai-Chi oder Meditation praktizieren. An theoretischem Wissen mangelt es uns nicht, doch in der Praxis versagt dieses Wissen meist. Eher selten gelingt es uns, in stressigen Situationen den Blutdruck unten zu halten.

Unsere Waffen gegen Stress

AntiStressEnergy
Zur Unterstützung
• eines normalen Energiestoffwechsels mit ausgesuchten Extrakten und Magnesium,
• einer normalen Funktion des Nervensystems, einer normalen psychischen Funktion und der Verringerung von Ermüdung und Erschöpfung.
• Chronische Müdigkeit oder Burnout
• Melissen Extrakt wirkt gegen Stress, Unruhe, nervöse Magen- und Herzbeschwerden, sowie Schlafstörungen. Melissen Extrakt wirkt beruhigend und regenerierend. Melissen Extrakt wirkt zudem angstlösend bei allgemeiner Angst und stressbedingten Beschwerden.
• Aloe Vera wirkt hautentspannend und beruhigend
• Arnika kann zur nervlichen Beruhigung in emotionalen Stresssituationen beitragen
• Salbei ist hilfreich bei Hautausschlägen und Juckreiz, außerdem reguliert die Tätigkeit der Talgdrüsen und normalisiert übermäßige Schweißbildung.
Anwenden bei: Chronischer Müdigkeit, Burn-out, Abgespanntheit, Energielosigkeit, Antriebslosigkeit.
Anfänglich nur je 1 Sprühhub auf beide Arme oder Hände anwenden und nach Bedarf erhöhen. Leicht einmassieren und trocknen lassen. Danach besteht die Möglichkeit des Abwaschens oder trocken abreiben. Der etwas weißliche Belag entsteht durch den hohen Anteil von Magnesium Chlorid (60%); 1 ml enthält ca. 230 mg reines Magnesium

AntiStressRelax
Zur Unterstützung
• einer normalen Funktion des Nervensystems und einer normalen psychischen Funktion mit wertvollen Extrakten und Magnesium,
• der Elektrolytbalance sowie einer normalen Herzmuskel-und Muskelfunktion mit Magnesium.
• Johanniskraut(Hypericum) kann bei leichten depressiven Verstimmungen und Angstzuständen helfen. Verantwortlich für die Wirkung sind Hyperforin, Flavone und Xanthone. Es wird auch in Kombination mit anderen Extrakten verwendet.
• Lavendel wirkt beruhigend und harmonisierend bei Stress.
• Aloe Vera wirkt hautentspannend und beruhigend
• Propolis das Immunsystem und kann zur Zellerneuerung und -regeneration beitragen.
Anwenden bei: akutem Stress, innerer Unruhe und Verkrampfungen; nervösem Herzrasen, zur inneren Balance.
Wegen dem Anteil an Johanniskraut(Hypericum) sollte möglichst keine transdermale Anwendung unter extremer Sonneneinstrahlung auf ungeschützte Hautpartien erfolgen. Anfänglich nur je 1 Sprühhub auf beide Arme oder Hände anwenden und nach Bedarf erhöhen. Leicht einmassieren und trocknen lassen. Danach besteht die Möglichkeit des Abwaschens oder trocken abreiben. Der etwas weißliche Belag entsteht durch den hohen Anteil von Magnesium Chlorid (60%); 1 ml enthält ca. 230 mg reines Magnesium

AntiStressRelax und AntiStressEnergy sind mittels eines speziellen biophysikalischen Produktionsverfahren von dem BRIMED® Institut für Biomedizin hergestellt.


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